Testbericht: ASUS Eee Pad Transformer Prime

In Asien ticken die Uhren bekanntlich etwas anders, will heissen: der gute Sascha hat Technik meistens vor deutschen Bloggern in den Händen. Aktuell hatte er die Möglichkeit, sich 3 Stunden mit dem ASUS Eee Pad Transformer Prime zu beschäftigen, welches nächste Woche im amerikanischen Verkauf landen wird.

Wir müssen uns hier anscheinend noch ein wenig gedulden. Das Fazit von Sascha liest sich sehr positiv, aber ich muss dazu sagen, dass es Sascha immer sehr leicht fällt zu sagen: „das beste Gerät momentan“. Dieser Enthusiasmus hält dann ein paar Wochen vor, bis dann der nächste High Tech Bolide erscheint.

Wobei es, gemessen an technischen Eckdaten natürlich ein leichtes ist, vom besten Gerät momentan zu sprechen, allerdings flossen noch andere Punkte in die Bewertung ein. NVIDIA Tegra 3 Quad-Core: das bedeutet für uns Energieeffizienz und ordentlich Leistung. Das Gehäuse des Gerätes ist schmale 8,3 Millimeter dick und hat eine metallische Beschichtung. Soundtechnisch soll ASUS Sonic Master für den nötigen Wumms sorgen.

Auf der Rückseite findet man außerdem eine 8 Megapixel starke Kamera, die mit Autofokus und LED-Blitz daher kommt. Innerhalb der Dock kommt das ASUS Eee Pad Transformer Prime auf bis zu 18 Stunden Laufzeit, ohne Dock sollen es bis zu 12 Stunden sein. Auf die Waage bringt das Pad 586 Gramm, farblich stehen euch Amethyst-Grau sowie Champagner-Gold zur Verfügung. Optisch soll es, so Sascha, stärker an das iPad erinnern, als ein Tablet von Samsung.

Vergleicht man das Prime mit dem Vorgänger, dem TF101, welchen ich mein Eigen nenne, dann sollen Welten dazwischen liegen. Leichter, dünner, besser verarbeitet (insbesondere besserer Dockingmechanismus), besseres Keyboard und Trackpad, bessere Kamera und und und. Warten wir einmal ab, bis das Gerät im deutschen Handel ist und schauen, was die Kunden sagen, wie sich das Gerät verkauft – und vor allem, was sich die Mitbewerber von ASUS einfallen lassen.

Hier noch einmal die Daten:

Display

  • 10.1″ LED  Super IPS+ (1280 x 800) 10 finger multi-touch, Corning Gorilla Glass

Betriebssystem

  • Android™ 3.2 Honeycomb
  • Android™ 4.0 Ice Cream Sandwich kommt

Plattform

  • NVIDIA Tegra 3 Quad-Core CPU & NVIDIA GeForce GPU

RAM

  • LPDDR2 1 GB

Speicher

  • 32GB /64GB + ASUS WebStorage

Konnektivität

  • 802.11 b/g/n, Bluetooth 2.1 + EDR

Kamera

  • 1.2 Megapixel (Front), 8 Megapixel Autofokus (Rear) und LED-Blitz

Interface

  • PAD: Kopfhörer; 1x microHDMI port; 1 x Micro SD Kartenleser; 1 x internes Mikrofon; 1 x Stereolautsprecher
  • Mobile Dock: 1 x USB2.0 port; 1 x SD Card Reader

Sensor

  • G-Sensor, Light Sensor, Gyroscope, E-compass, GPS

Battery

  • 12 Stunden; 25Wh Li-Polymer Akku
  • 18 Stunden Pad mit dock; 25Wh(Pad) and 22Wh(Mobile Dock) Li-Polymer Akku

Größe / Gewicht

  • Pad: 263*180.8*8.3mm / 586 Gramm
  • Dock: 263*180.8*8~10.4mm / 537 Gramm

Das ASUS Eee Pad Transformer Prime kommt in insgesamt vier Varianten (32 / 64 GB und zwei Farben):

ASUS Eee Pad Transformer Prime 32 GB + Dock in Amethyst-grey

ASUS Eee Pad Transformer Prime 32 GB + Dock in Champagner-Gold

ASUS Eee Pad Transformer Prime 64 GB in Champagner-Gold

ASUS Eee Pad Transformer Prime 64 GB in Amethyst-grey

Hier einmal das dazugehörigen Video:

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2 Kommentare auf "Testbericht: ASUS Eee Pad Transformer Prime"

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Gast

Kommt es einem nur so vor, oder sind die beiden Dock-Tastaturen unterschiedlich dick?

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Gast

Ha, jetzt hab ichs gecheckt. Es ist die des Vorgängers. Hätt ich mal besser gelesen.

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