Tödliche Waffen: Shuriken für Ultrabooks

Shuriken für Ultrabooks. Hätte ich die Überschrift gelesen, dann hätte ich wahrscheinlich erst einmal Google oder Wikipedia besucht, um mir das fehlende Wissen über das Wort Shuriken anzueignen. Ich erspare euch den Gang und verrate, dass es sich bei Shuriken um besonders dünne, scharfe, japanische Wurfwaffen handelt – kennt der eine oder andere vielleicht auch unter dem Begriff „Ninjastern“.

Shuriken, dass ist auch die Begrifflichkeit einer Displaytechnologie, die Einzug in Ultrabooks halten wird. Diese sind, bedingt durch die Bauart, besonders dünn. Auch im Displaybereich will man möglichst viel Display und wenig Rahmen zeigen – und eben jenes ist die von LG entwickelte Shuriken-Technologie. Die Display-Technologie wurde vor kurzem auf dem Intel Developer Forum präsentiert. Die Displays sind nur noch 4,5 Millimeter dick und ermöglichen dadurch logischerweise eine kompaktere (= leichtere und dünnere) Bauform.

Der Rahmen wurde auch extrem verkleinert, seitlich findet man 9 Millimeter vor, während es am oberen Rand nur 15,4 Millimeter (unten 19,4 Millimeter sind). Klare Sache: gleiche Größe wie andere Notebooks und trotzdem eine größere Sichtfläche. Neben dem Formfaktor des Displays sind aber auch andere Dinge sehr interessant, so verfügen die neuen Displays über Technologien, die eure CPU entlasten.

Im Umkehrschluss heißt dies auch: weniger CPU-Last = mehr Akku. Auch in diesem besonders wichtigen Bereich wurde die Entwicklung nach vorne getrieben, so verfügen zukünftige Ultrabooks über von Intel entwickelte Strom-Spar-Technologien , wie zum Besipiel Automatic Display Brightness (ADB), Display Power Saving Technology (DPST 6.0), Panel Self Refresh (PSR) und Seamless Display Refresh Rate Switching (sDRRS).

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