Kaufberater: Die besten Convertible- und 2-in-1-Notebooks für 2020

      Kaufberater: Die besten Convertible- und 2-in-1-Notebooks für 2020

      Convertibles und 2-in1-Notebooks sind der optimale Kompromiss für alle, die auf der Suche nach einem Notebook und einem Tablet sind, aber nicht zwei Geräte mit sich herumschleppen wollen. Bei einem Convertible lässt sich das Display komplett umklappen. Dank obligatorischem Touch-Display könnt ihr das Gerät sowohl im Tablet- als auch im Notebook-Modus einfach mit der Hand bedienen.

      Wir haben im Jahr 2019 unzählige Convertibles, Ultrabooks und 2-in-1-Laptops getestet. In diesem Artikel stellen wir aktuelle und empfehlenswerte Convertibles vor. Von günstig bis teuer hat jedes Gerät seine Stärken und Schwächen. Trotzdem ist für jeden Anspruch vom Studenten bis hin zum Fotografen das passende Convertible dabei.

      Fujitsu Lifebook tent

      Convertible vs. Ultrabook – Wo sind die Unterschiede?

      Bei einem Convertible bekommt ihr im Vergleich zum Ultrabook das wesentlich flexiblere Gerät. Ob Bildbearbeitung im Tablet-Modus in der Bahn, der Notebook-Modus zum Surfen auf der Couch oder Filme schauen via Tent-Modus im Flugzeug: Ein Convertible eignet sich dank kompaktem Format, flexiblem Scharnier und viel Leistung für die meisten Aufgaben.

      Selbst Schüler und Studenten können schon mit einem günstigen Convertible viele Anforderungen des Alltags abdecken und müssen gleichzeitig weniger schleppen. Kunst oder Design als Hauptfach? Bei Convertibles mit Pen könnt ihr dank Tablet-Modus kreativ werden. Dabei reichen Geräte mit einer Display-Diagonale von 13,3″ oder 14″ schon aus.

      Ist seid Grafiker, Fotograf oder bearbeitet eure Videos gerne unterwegs? Dann solltet ihr auf helle Displays mit hoher Farbtreue setzen. OLED-Displays bieten die genauste Farbdarstellung. Zudem ist eine dedizierte Grafikeinheit wie die GeForce MX250 sinnvoll, da Bild-Effekte und Videos deutlich schneller gerendert werden.

      Gaming am Convertible?

      Die schlechte Nachricht für alle Gamer: Leistungsstarke dedizierte Grafikkarten oberhalb der GeForce GTX 1650 passen nicht zum kompakten Formfaktor und dem Portabilitätsanspruch, den die meisten Convertibles verfolgen. Wenn ihr unterwegs zocken wollt, müsst ihr weiterhin zum Gaming-Notebook greifen. Unsere aktuellen Gaming-Notebook-Empfehlungen findet ihr hier.

      Günstige Convertible-Empfehlungen bis 500 Euro

      Schon im Bereich bis 500 Euro gibt es empfehlenswerte Geräte wie das Lenovo Ideapad C340, das sich inbesondere für Schüler und Studenten eignet. Die Preise starten bereits ab 400 Euro*. Dafür bekommt ihr neben viel Aluminium ausreichend Leistung, viele Anschlüsse und eine schnelle SSD.

      Allround-Talente bis 1.000 Euro

      Wer das Convertible auch häufiger zum Arbeiten nutzen will, kann zum HP Pavilion x360 14 oder HP Envy x360 15 greifen. Beide sind gut verarbeitet und für den Alltag, Surfen, Multimedia, Office-Arbeiten oder auch Programmieren vollkommen ausreichend.

      Häufigste Schwachstelle der Convertible-Notebooks im Bereich bis 1000 Euro? Das Display. Mit mittelmäßiger Helligkeit und geringer Farbtreue sind sie für Grafiker, Kreative und die Arbeit unter direkter Sonneneinstrahlung nicht geeignet.

      Die Premium-Mittelklasse um 1.500 Euro

      Im Bereich um 1.500 Euro bekommt ihr neben einer hochwertigeren Verarbeitung häufig noch mehr Leistung und hellere Displays. Das Microsoft Surface Pro 7 setzt bspw. auf Alcantara und ist dank abnehmbarem Type Cover ein echtes 2-in-1-Gerät. Die Preise starten zwar deutlich darunter, aber wirklich empfehlenswert wird das Convertible erst ab 1.500 Euro.

      Das Business-Convertible Fujitsu LIFEBOOK U939X setzt auf ein mattes Display, viele Sicherheitsfeatures und ein Gewicht von weniger als einem Kilogramm. Das Dell Inspiron 7390 bietet hingegen ein Display mit hoher Farbtreue. Damit ist es für anspruchsvollere Arbeiten wie Photoshop und Premiere geeignet und insgesamt ein rundes Gesamtpaket.

      Luxus-Convertible-Empfehlungen um 2.000 Euro

      Die Luxus-Klasse beginnt bei ca. 2.000 Euro. Leistung satt, eine hervorragende Verarbeitung und hochwertige Materialien sind charakteristisch für diesen Preisbereich.

      Für professionelle Grafiker und Fotografen ist das HP Spectre x360 15 mit OLED-Display sehr interessant. Mit hellem 15″-4K-UHD-Display, optimaler Farbdarstellung (96% AdobeRGB), guter Akkulaufzeit und Leistung bis zur GeForce GTX 1650 und Intel i7-9750H eignet sich das hochwertig verarbeitete Convertible sehr gut für Bild- und Videobearbeitung.

      Falls Geld keine Rolle spielt, macht ihr mit dem HP Elite Dragonfly ebenfalls alles richtig. Spitzenmäßige Verarbeitung, federleichtes Gewicht, viel Leistung, beste Akkulaufzeit, LTE: Das Dragonfly ist unsere Leistungsempfehlung für den Business-Einsatz, aber auch sehr teuer.

      Empfehlenswerte Convertibles für jedes Szenario und jeden Geldbeutel

      Lenovo Ideapad C340: Robustes Allround-Convertible für wenig Geld

      lenovo ideapad c340 test

      Geeignet für: Surfen, Office-Tätigkeiten, Multimedia
      Preis: ab 399 Euro*

      Lenovo IdeaPad C340-14IWL / Technische Daten / Fazit

      Pro

      • gute Verarbeitung
      • schnelle SSD
      • Webcam mit ThinkShutter
      • viele Anschlüsse
      • leise und kühl unter Last
      • leicht aufrüstbar
      • Tastenlayout
      • Tastaturbeleuchtung

      Contra

      • Display spiegelt
      • moderate Displayhelligkeit
      • Farbtreue des Displays
      • moderate Akkulaufzeit
      • kein Thunderbolt 3

      Auszug aus dem Test

      Lenovo macht beim IdeaPad C340 vieles richtig. Es ist robust, gut verarbeitet und bei der Hardware spart Lenovo nicht an der falschen Stelle. Die Akkulaufzeit ist keine Offenbarung, reicht aber ohne Weiteres aus, um auch einmal einen längeren Trip zu unternehmen. Dabei muss man keine Angst haben, dass man nach ein paar Minuten keinen Saft mehr hat.

      Einzig das Display überzeugte im Test nicht vollständig. Die Farbtreue ist mittelmäßig (49% AdobeRGB) und besonders hell wird das Display nicht. Solange ihr keine farbkritischen Arbeiten unter direkter Sonneneinstrahlung erledigen müsst, ist das aber kein Problem.

      Für Schüler und Studenten dürfte das C340 insgesamt ein stimmiges Gesamtpaket für Office, Surfen und Co. sein. Falls das Convertible mal schwächelt, lässt es sich bei Bedarf einfach erweitern.

      Zum Test: IdeaPad C340

      Technische Daten: Lenovo IdeaPad C340-14IWL 81N4001MGE

      Display 14″ / 16:9-Format / IPS / Full HD / 1920x1080px
      Prozessor Intel Core i5-8265U (8. Gen.)
      Grafik Intel UHD 620
      RAM 8 GB
      Festplatte 256 GB NVMe SSD
      Anschlüsse 1x HDMI
      2x USB-A
      1x USB-C
      1x SD-Kartenleser
      1x Klinkenanschluss
      OS Windows 10 Home
      Gewicht 1,65 kg
      Zum Shop: IdeaPad C340

      Microsoft Surface Pro 7: Premium-Minimalist mit Type Cover, 3:2-Format und Pen

      microsoft surface pro 7 test

      Geeignet für: Surfen, anspruchsvolle Office-Tätigkeiten, Multimedia, Bild- und Videobearbeitung
      Preis: ab 870 Euro* + Type Cover

      Microsoft Surface Pro 7 / Technische Daten / Fazit

      Pro

      • sehr gute Verarbeitung
      • hochwertige Haptik (Alcantara)
      • viel Leistung
      • helles, farbtreues und scharfes Display
      • schnelle SSD
      • mehr Arbeitsfläche durch 3:2-Format
      • leise und kühl unter Last
      • sehr leicht und kompakt
      • ordentlicher Sound
      • Tastenlayout
      • Tastaturbeleuchtung

      Contra

      • Display spiegelt
      • relativ breite Displayränder
      • Komponenten nicht austauschbar
      • kein Thunderbolt 3

      Auszug aus dem Test

      Mit flotter Geschwindigkeit und herausragendem Design ist das Surface Pro 7 ein absolutes Top-Gerät. Es erfindet das Rad im Vergleich zum direkten Vorgänger zwar nicht neu, kann diesen aber – bis auf die Akkulaufzeit – in allen Belangen übertreffen. Durch den effektiveren neuen Chipsatz bekommt man dazu ein Mehr an Leistung, das für einige Zeit ausreichen sollte. Mit der abnehmbaren Tastatur ist es zudem ein Detachable.

      Das Surface Pro 7 vermittelt dieses „Haben-will-Gefühl“. Die Verarbeitung ist hervorragend. Alles ist integriert, im höchsten Maße portabel und funktioniert so wie es soll. Hat man einmal damit gearbeitet, fällt es schwer, zu einem „normalen“ Laptop zurückzugehen. Selbst 13-Zoll-Geräte wirken im Vergleich klobig. Sehr gut gefällt auch das 3:2-Display. Obwohl es kleiner als die meisten anderen portablen Ultrabooks daherkommt, bietet es gefühlt mehr Arbeitsfläche, was zusätzlich zur guten Farbtreue (75% AdobeRGB) insbesondere Grafikern gefallen dürfte.

      Obwohl der Einstiegspreis gering erscheint, kostet das Testgerät mit empfehlenswerter Ausstattung stolze 1.700 Euro*. Type Cover, Maus und Pen kosten zudem extra. Sollte das letzte Quäntchen Leistung nicht entscheidend sein, können Sparfüchse auch auf den Intel Core i5-1035G7 zurückgreifen. Man bekommt zwar etwa 7% weniger Leistung in der Spitze, spart dafür aber auch knapp 20%. Auch mit dieser CPU seid ihr die nächsten Jahre problemlos unterwegs.

      Zum Test: Microsoft Surface Pro 7

      Technische Daten: Microsoft Surface Pro 7 (Testgerät)

      Display 12,3″ / 3:2-Format / IPS / 2736x1824px
      Prozessor Intel Core i7-1065G7 (10. Gen.)
      Grafik Intel Iris Plus
      RAM 16 GB
      Festplatte 256 GB NVMe SSD
      Anschlüsse 1x USB-A
      1x USB-C
      1x Surface Connect-Anschluss
      1x Surface Type Cover-Anschluss
      1x microSDXC-Kartenleser
      1x Klinkenanschluss
      OS Windows 10 Home
      Gewicht 0,79 kg
      Zum Shop: Microsoft Surface Pro 7

      HP Pavilion x360 14: Erschwingliches Allround-Convertible mit gutem Sound

      Geeignet für: Surfen, Office-Tätigkeiten, Multimedia
      Preis: ab 799 Euro*

      HP Pavilion x360 14-dh0110ng / Technische Daten / Fazit

      Pro

      • gute Verarbeitung
      • viele Anschlüsse
      • leise und kühl unter Last
      • leicht aufrüstbar
      • stimmiges Klangbild
      • Tastaturbeleuchtung

      Contra

      • Display spiegelt
      • moderate Displayhelligkeit
      • Farbtreue des Displays
      • kein Thunderbolt 3

      Auszug aus dem Test

      Als mobiler Begleiter macht das HP Pavilion x360 14-dh0110ng alles richtig. Preisbewusste Käufer bekommen einen schnellen Prozessor, genügend Arbeitsspeicher und einen präzisen Touchscreen. Das gute Klangbild der Boxen rundet das Gesamtpaket ab.

      Die Verarbeitung ist für ebenfalls gut. Die Oberflächen fühlen sich zudem hochwertiger an, als es die Materialwahl eigentlich ist. Beim Gehäuse kommt nämlich viel Kunststoff zum Einsatz. Beim Display schwächelt das Pavilion x360 14 etwas. Für den Einsatz unter direkter Sonneneinstrahlung ist es nicht hell genug, zudem lockt die Farbtreue (47% AdobeRGB) keinen Grafiker hinter dem Ofen hervor.

      Unterm Strich ist das Pavilion x360 aber für alle Otto-Normal-Verbraucher, Schüler und Studenten ausreichend, die nicht Unmengen an Geld in ein Convertible investieren wollen.

      Zum Test: HP Pavilion x360 14

      Technische Daten: HP Pavilion x360 14-dh0110ng

      Display 14″ / 16:9-Format / IPS / Full HD / 1920x1080px
      Prozessor Intel Core i5-8265U (8. Gen.)
      Grafik Intel UHD 620
      RAM 8 GB
      Festplatte 512 GB NVMe SSD
      Anschlüsse 1x HDMI
      2x USB-A
      1x USB-C
      1x SD-Kartenleser
      1x Klinkenanschluss
      OS Windows 10 Home
      Gewicht 1,59 kg
      Zum Shop: HP Pavilion x360 14

      HP Elite Dragonfly: Luxus-Convertible mit High-End-Display und Ausdauer

      HP Elite Dragonfly Aufmacher

      Geeignet für: Surfen, anspruchsvolle Office-Tätigkeiten, Multimedia, Bild- und Videobearbeitung, sensible Daten
      Preis: ab 2.099 Euro*

      HP Elite Dragonfly 8MK81EA / Technische Daten / Fazit

      Pro

      • herausragende Akkulaufzeit
      • kühl und leise unter Last
      • hervorragende Verarbeitung
      • viele Anschlüsse
      • sehr gute Performance
      • farbtreues, sehr helles Display
      • sehr gute Touchfunktion mit dem Precision Pen
      • leicht und kompakt
      • SureView-Feature schützt sensible Inhalte
      • gutes Klangbild
      • Akku und SSD wechselbar
      • SIM-Kartenslot
      • Tastenlayout
      • Tastaturbeleuchtung

      Contra

      • spiegelndes Display
      • kein SD-Kartenleser
      • relativ teuer

      Auszug aus dem Test

      Das HP Elite Dragonfly besticht durch eine hochwertige Verarbeitung und Stabilität. Es ist schnell und bleibt auch unter Last leise und kühl. Das spiegelnde FHD-Display kommt auf eine beachtliche durchschnittliche Helligkeit von 550 cd/m² und bietet eine hohe Farbtreue (81% AdobeRGB). Außerdem hat es mit SureView eine tolle Privatsphäre-Einstellung für sensible Inhalte.

      Die Touch- und Schreib-Performance des Displays ist über jeden Zweifel erhaben. Zeichenarbeiten machen darauf richtig Spaß. Außerdem hat das Dragonfly ein sehr gutes Keyboard mit tollem Feedback. Wirkliches Alleinstellungsmerkmal ist die Akkulaufzeit. Mit ihr thront die Libelle selbst über dem bisherigen Spitzenreiter Dell XPS 13.

      Qualität hat allerdings ihren Preis, denn das Dragonfly startet bei 2.100 Euro*. Dafür bekommen speziell Grafiker und Business-Kunden ein sehr leichtes Convertible, das durch seine Allroundqualitäten besticht und sich keine echte Schwäche leistet. Mit dem Dragonfly kann derzeit kaum ein Konkurrenzprodukt mithalten.

      Zum Test: HP Elite Dragonfly

      Technische Daten: HP Elite Dragonfly 8MK81EA

      Display 13,3″ / 16:9-Format / IPS / Full HD / 1920x1080px
      Prozessor Intel Core i7-8565U (8. Gen.)
      Grafik Intel UHD 620
      RAM 16 GB
      Festplatte 1 TB NVMe SSD
      Anschlüsse 1x HDMI
      2x USB-A
      1x USB-C (TB3)
      1x Nano-SIM-Kartenleser
      1x Klinkenanschluss
      OS Windows 10 Pro
      Gewicht 0,99 kg
      Zum Shop: HP Elite Dragonfly

      Dell Inspiron 7390: Leistungsstarker Allrounder mit 4K-UHD-Display und Pen

      Geeignet für: Surfen, anspruchsvolle Office-Tätigkeiten, Multimedia, Bild- und Videobearbeitung
      Preis: ab 1.399 Euro*

      Dell Inspiron 7390 / Technische Daten / Fazit

      Pro

      • gute Verarbeitung
      • viel Leistung
      • scharfes, farbtreues und helles 4K-UHD-Display
      • viele Anschlüsse
      • gute Akkulaufzeit
      • ordentlicher Sound
      • Active Pen im Lieferumfang
      • SSD und Akku austauschbar
      • Tastaturbeleuchtung

      Contra

      • Display spiegelt
      • im Tent-Modus warm unter Last
      • langsame SSD
      • kein Thunderbolt 3

      Auszug aus dem Test

      Der starke Intel-Core-i7-Prozessor und 16 RAM sorgen für eine sehr gute Performance des Dell Inspiron 7390. Das Display ist mit 300 cd/m² hell und gut ausgeleuchtet. Es überzeugt ebenfalls mit einer hohen 4K-Auflösung und Farbtreue (76% AdobeRGB) sowie der Möglichkeit, es mit den Fingern oder dem Active Pen zu bedienen.

      Dell mag das Rad für die Business-Convertibles nicht neu erfunden haben, liefert mit dem Inspiron 7390 aber definitiv ein hochwertiges Gerät ab, dass in den meisten Bereichen überzeugt. Es gibt zwei verschieden Ausführungen des Dell Inspiron 7390. Beide haben ein 13-Zoll-Display, einen Intel Core i7-8565U und 16 GB RAM. Der Unterschied liegt beim Speicher, bei dem entweder eine 256 GB oder 512 GB SSD in Kombination mit Intels Optane H10-Technik verfügbar ist. Mit dem Optane-Speicher werden Programmstarts trotz schneller SSD nochmals beschleunigt.

      Für die gegebenen Komponenten und die sehr gute Verarbeitung ist der Preis angemessen. Wer auf der Suche nach einem guten Allround-Convertible ist und das Gerät auch mal für Fotobearbeitung oder zum Zeichnen via Pen nutzen will, kann guten Gewissens zuschlagen.

      Zum Test: Dell Inspiron 7390

      Technische Daten: Dell Inspiron 7390 (Testgerät)

      Display 13,3″ / 16:9-Format / IPS / 4K-UHD / 3840×2160px
      Prozessor Intel Core i7-8565U (8. Gen.)
      Grafik Intel UHD 620
      RAM 16 GB
      Festplatte 512 GB NVMe SSD
      32 GB Intel Optane
      Anschlüsse 1x HDMI
      2x USB-A
      1x USB-C
      1x microSD-Kartenleser
      1x Klinkenanschluss
      OS Windows 10 Pro
      Gewicht 1,4 kg
      Zum Shop: Dell Inspiron 7390

      HP Envy x360 15: Erschwingliches 15″-Convertible mit AMD-Ryzen-Prozessor ist ein Hingucker

      Geeignet für: Surfen, Office-Tätigkeiten, Multimedia
      Preis: ab 699 Euro*

      HP ENVY x360 15-ds0175ng / Technische Daten / Fazit

      Pro

      • gute Verarbeitung
      • viel Leistung
      • schnelle SSD
      • großes Display
      • viele Anschlüsse
      • leise und kühl unter Last
      • ordentlicher Sound
      • Tastaturbeleuchtung

      Contra

      • Display spiegelt
      • moderate Displayhelligkeit
      • Farbtreue des Displays
      • Gerät schwer zu öffnen
      • groß und schwer
      • kein Thunderbolt 3

      Auszug aus dem Test

      Office, Surfen, Filme – für diese Zwecke ist das HP ENVY x360 mit großem 15″-Display gedacht und diese meistert es auch problemlos. Der AMD-Ryzen-Prozessor ist etwas langsamer als vergleichbare Intel-CPUs, dafür bietet die integrierte Grafikeinheit mehr Leistung und reicht auch für ältere 3D-Spiele aus. Die Akkulaufzeit ist durchschnittlich.

      Das ENVY x360 15 ist gut verarbeitet und fühlt sich dank Aluminium-Gehäuse hochwertig an. Genügend Anschlüsse sind ebenfalls an Bord, darunter ein SD-Kartenleser und ein USB-Typ-C-Anschluss mit integriertem Power Delivery und DisplayPort 1.2. Das Display könnte allerdings heller sein und mit der gemessenen Farbraumabdeckung ist es nicht die beste Wahl für farbkritische Arbeiten.

      Unter Last wird das Convertible weder laut noch heiß und die verbauten Lautsprecher machen einen guten Job. Aufrüsten ist zwar nicht zwingend notwendig, HP gestaltet den Austausch von Komponenten allerdings unnötig schwer.

      Zum Test: HP ENVY x360 15

      Technische Daten: HP ENVY x360 15-ds0175ng

      Display 15,6″ / 16:9-Format / IPS / Full HD / 1920x1080px
      Prozessor AMD Ryzen 3700U (3. Gen.)
      Grafik Radeon RX Vega 10
      RAM 16 GB
      Festplatte 512 GB NVMe SSD
      Anschlüsse 1x HDMI
      2x USB Type A
      1x USB Type C
      1x SD-Kartenleser
      1x Klinkenanschluss
      OS Windows 10 Home
      Gewicht 2,05 kg
      Zum Shop: HP ENVY x360 15

      HP Spectre x360 15 OLED: Attraktives Leistungsmonster mit 4K-OLED-Display, Gaming-CPU und dedizierter Grafikkarte

      Geeignet für: Surfen, anspruchsvolle Office-Tätigkeiten, Multimedia, anspruchsvolle Bild- und Videobearbeitung
      Preis: ab 1.899 Euro*

      HP Spectre x360 15-df0012ng / Technische Daten / Fazit

      Pro

      • schickes Design
      • sehr gute Verarbeitung
      • Infrarot-Kamera mit Windows Hello
      • viele Anschlüsse
      • sehr gute Performance mit dedizierter GPU
      • sehr farbtreues, helles und scharfes OLED-Display
      • gutes Klangbild
      • kühl unter Last
      • Tastaturbeleuchtung

      Contra

      • spiegelndes Display
      • relativ teuer
      • Gerät schwer zu öffnen
      • groß und schwer

      Auszug aus dem Test

      Das kantige Spectre x360 15-df0012ng ist hervorragend verarbeitet und schick. Mit dedizierter Grafikkarte bis hin zur GTX 1650 und Intel Core i7-9750H ist es das schnellste Convertible, das es aktuell zu kaufen gibt. In Kombination mit dem hellen und sehr farbtreuen OLED-Display mit 4K-UHD-Auflösung ist es insbesondere für Grafiker, Fotografen und Co. empfehlenswert. Selbst Videoschnitt ist mit dem Spectre x360 15 OLED möglich.

      Beim Testgerät ist die NVMe-SSD zwar langsamer als bei dem Modell ohne Intel Optane, aber das ist im Alltag kaum zu bemerken. Mit Intel Optane habt ihr die Möglichkeit, Programme wie Photoshop und große Dateien schneller zu öffnen als bisher. Man wird aber auch gut ohne Optane mit dem Convertible glücklich. Die Akkulaufzeit ist angesichts der Leistung ebenfalls ordentlich.

      Natürlich ist ein 15″-Convertible mit dieser Hardware kein kompaktes Leichtgewicht und aufrüsten ist weder notwendig noch einfach. Mit Preisen ab 1.900 Euro* ist es zudem kein Schnäppchen, bietet angesichts der einzigartigen Kombination aus Display und Leistung aber viel für das Geld.

      Zum Test: HP Spectre x360 15

      Technische Daten: HP Spectre x360 15-df0012ng

      Display 13,3″ / 16:9-Format / OLED / 4K-UHD / 3840x2160px
      Prozessor Intel Core i7-9750H (9. Gen.)
      Grafik MX150
      RAM 16 GB
      Festplatte 512 GB NVMe SSD
      32 GB Intel Optane
      Anschlüsse 1x HDMI
      1x USB-A
      2x USB-C (TB3)
      1x microSD-Kartenleser
      1x Klinkenanschluss
      OS Windows 10 Home
      Gewicht 2,18 kg
      Zum Shop: HP Spectre x360 15

      Fujitsu LIFEBOOK U939X: Mattes Leichtgewicht ist Anschluss-Wunder und Business-Experte

      Fujitsu Lifebook Opener

      Geeignet für: Surfen, anspruchsvolle Office-Tätigkeiten, Multimedia, sensible Daten
      Preis: ab 1.399 Euro*

      Fujitsu LIFEBOOK U939X / Technische Daten / Fazit

      Pro

      • gute Verarbeitung
      • entspiegeltes Touch-Display
      • Infrarot-Kamera mit Windows Hello
      • PalmSecure
      • sehr viele Anschlüsse
      • sehr leicht und kompakt
      • helles Display
      • SIM-Steckplatz
      • Smartcard-Reader
      • Pen im Lieferumfang
      • Akku und SSD wechselbar
      • Tastenlayout
      • Tastaturbeleuchtung

      Contra

      • unterdurchschnittliche Akkulaufzeit
      • Haptik des Magnesium-Gehäuses
      • Klangbild höhenlastig

      Auszug aus dem Test

      Das Fujitsu LIFEBOOK U939X setzt auf die ultimative Portabilität. Mit dem 13,3″-Display bringt das Gerät nicht mal einen Kilogramm auf die Waage und ist damit das leichteste richtige Convertible unserer Testreihe. Dank Core i5, 16 GB RAM und schneller SSD ist es sehr flink unterwegs. Ungewöhnlich: Das helle Touch-Display ist entspiegelt. Das Design dürfte hingegen Geschmackssache sein.

      Die Verarbeitung ist gut, allerdings könnte die Haptik des Magnesium-Gehäuses besser sein. Dafür setzt das LIFEBOOK auf viele Sicherheitsfeatures wie eine Infrarot-Kamera für Windows Hello oder einen Handballen-Scanner (PalmSecure). Das LIFEBOOK kann trotz kompaktem Format ebenfalls mit vielen Anschlüssen begeistern. Darunter Thunderbolt 3, SD-Kartenleser und Smartcard-Reader. Der LAN-Anschluss ist einzigartig beim kleinen 13″-Formfaktor. Das Convertible ist dank SIM-Steckplatz ebenfalls LTE-fähig.

      Die große Achillesferse des Fujitsu LIFEBOOK U939X ist der Akku, denn bei der Akkulaufzeit liefert das Gerät leider eine unterdurchschnittliche Performance ab. Die Laufzeit wird sehr von der Tastaturbeleuchtung beeinflusst. Insgesamt richtet sich das Gerät mit der aktuell einzigartigen Kombination der Eigenschaften eher an Business-Kunden mit hohen Sicherheitsanforderungen.

      Zum Test: Fujitsu LIFEBOOK U939X

      Technische Daten: Fujitsu LIFEBOOK U939X

      Display 13,3″ / 16:9-Format / IPS / Full HD / 1920x1080px
      Prozessor Intel Core i5-8265U (8. Gen.)
      Grafik Intel UHD 620
      RAM 16 GB
      Festplatte 512 GB NVMe SSD
      Anschlüsse 1x HDMI
      2x USB Type A
      1x USB Type C (TB3)
      1x SD-Kartenleser
      1x RJ45 (LAN)
      1x Klinkenanschluss
      1x Smartcard-Reader
      OS Windows 10 Home
      Gewicht 0,98 kg
      Zum Shop: Fujitsu LIFEBOOK U939X

      Mit den aufgelisteten Convertibles macht ihr beim Kauf auf keinen Fall etwas verkehrt. Natürlich gibt es da draußen auch noch viele andere Geräte, die eine Empfehlung verdient haben. Diese Auflistung erhebt also keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Alle von uns getesteten Convertible-Notebooks findet ihr hier.

      Beachtet bitte, dass die Aussagen für die getesteten Convertibles nicht immer für die günstigste erhältliche Serienausstattung gelten müssen.

      Habt ihr Fragen zu oder Erfahrungen mit den einzelnen Geräten gemacht? Dann ab damit in die Kommentare.

      *Stand: 29. Januar 2020

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      Die Leidenschaft fürs Zocken wurde bereits in den frühen 90ern mit Bubble Bobble am Sega Master System II geweckt. Spielt mittlerweile hauptsächlich am PC und hätte gerne viel mehr Zeit, um sich seinem ständig wachsenden Pile of Shame zu widmen.

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      1. Als Business-Notebook für Geschäftskunden ist das Toshiba Portégé X20W-D-111 ideal. Es ist leicht, hat einen starken Akku und bietet gleichzeitig sehr gute Leistungswert. Dazu kommt noch der Sicherheitsaspekt, der durch den Fingerabdrucksensor und der Infrarot-Webcam für ein sicheres Login über Gesichtserkennung völlig abgedeckt ist.
        Alternativen gibt es noch im Bereich der 12 Zoll 2-in-1 Notebook oder auch bei den 14 Zollern.

      2. Ist das Lenovo Ideapad C340 für Bildbearbeitung ausreichend bzw. gut genug und gibt es noch andere Convertibles bzw Notebook aus Aluminium, deren Displays für Arbeiten in Lightroom u.ä. geeignet sind?

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