Toshiba kündigt neues Modell der Premium-Ultrabook-Reihe Kira an

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Toshiba bringt ein zweites Ultrabook-Modell mit hochauflösendem 13,3-Zoll-Display der eleganten Kira-Reihe in den deutschen Handel. Das Kira-102 ist mit einem etwas schnelleren Prozessor ausgestattet als das bisher verkaufte Kira-101. Der empfohlene Verkaufspreis bleibt aber bei knapp 1650 Euro.

Alles in allem gleicht das neue Kira-102 dem Vorgängermodell fast wie ein Ei dem anderen. Im Gehäuse der Neuvorstellung von Toshiba steckt mit der Dual-Core-CPU Core i7-4510U (2,0 Gigahertz Basistakt, bis zu 3,1 Gigahertz Turbo) nur ein flotterer Prozessor von Intel. Beim Kira-101 kommt noch der ältere Core i7-4500U (1,8 Gigahertz Basistakt, bis zu 3,0 Turbo) zum Einsatz.

Die Ultrabooks der Kira-Serie sind 1,35 Kilogramm leicht und verfügen über ein stabiles Magnesiumgehäuse mit Abmessungen von 16 x 207 x 9,5 (vorne)/19,8 (hinten) Millimetern. Ins Innere des Kira-102 packt der Hersteller neben der neuen Intel-CPU eine 256-Gigabyte-SSD und 8 Gigabyte DDR3-RAM. Die Grafikausgabe übernimmt die integrierte Grafikeinheit des Prozessors Intel HD Graphics 4400.

Das 13,3 Zoll große Display der Kira-Ultrabooks unterstützt Zehn-Finger-Touch, löst mit besonders scharfen 2540 x 1440 Bildpunkten auf und wird durch Corning Concore Glas vor Kratzern geschützt. Passend zum Touchscreen läuft auf den Geräten Microsofts Windows 8.1 als Betriebssystem. Darüber hinaus verbaut der Hersteller ein Trackpad mit Multi-Touch-Gestensteuerung, Harman/Kardon-Stereolautsprecher und eine 0,9-Megapixel-Webcam.

An externen Schnittstellen bietet das Kira-102 unter anderem 3x USB 3.0, HDMI inklusive UHD-Output, einen SD-Kartenleser sowie Kopfhörer und Mikrofon. Zur drahtlosen Kommunikation werden WiFi a/ac/b/g/n und Bluetooth 4.0 + LE unterstützt.

Toshiba will das neue Kira-102 ab sofort in der Farbe Silber und zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1649 Euro auf dem deutschen Markt anbieten.

Bild: Toshiba
Quelle: Pressemitteilung

 

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Über Johannes Schaller

Ich bin freier Journalist, Computer-Technik-Freak, Videospiel-Guru und Freizeit-Poet. In den letzten Jahren war ich unter anderem für notebookjournal.de tätig und habe als IT-Fachmann gearbeitet. Wenn ich nicht gerade an einem Text feile oder ein Stück Hardware auseinandernehme, dann widme ich meine Zeit gerne Filmen, Literatur, Videospielen oder schlicht und einfach der Natur.
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