Ultrabooks: ASUS Zenbook UX31 Kurzfazit

Der dritte und für mich abschließende Teil meiner Reise mit dem UX 31, dem Ultrabook von ASUS. Ich hatte bereits Allgemeines zu dem Gerät gebloggt und bin auf die Haptik eingegangen. Als Vergleich zog ich auch das Acer Aspire S3 heran, welches auch über meinen Schreibtisch ging. Was kann ich als normaler Benutzer nach der Zeit des Testens sagen? Das erfahrt ihr jetzt in diesem Beitrag abschließend. Haptisch wusste das ASUS UX31 sehr zu gefallen, ausser mit dem Touchpad war ich persönlich nicht ganz zufrieden während meiner Arbeit. Was auch verwunderte: ich hatte sehr oft WLAN-Abbrüche, sodass sich das Gerät aus dem WLAN ausklinkte.

Erst ein erneutes Verbinden, ließ mich wieder in das WLAN. Ich gehe mal stark davon aus, dass es sich um einen Fehler in meinem Vorserienmodell handelt. Im Softwarebereich bin ich schon verwöhnt, da ich ein MacBook AIR mit schnellem Flashspeicher besitze, aber das ASUS UX31 braucht sich nicht verstecken. Es ist auch mit einer SSD ausgerüstet und dem Instant On-Modus – eine Voraussetzung von Intel. Mithilfe dieses Modus ist das Ultrabook in Windeseile betriebsbereit und kann von euch bearbeitet werden. Es ist schwer, schneller zu sein als das Ultrabook. Kaum aufgeklappt, schon betriebsbereit. ASUS hat dem Gerät ein Widget beigelegt, welches über die noch verbleibende Akkulaufzeit informiert, des Weiteren kann sogar angezeigt werden, wie viele Tage das UX31 im StandBy-Modus verbleiben kann.

Zu Sicherungszwecken kann das Image des Betriebssystems auf einen externen DVD-Brenner gesichert werden. Ultrabooks verfügen bekanntlich über keine internen Laufwerke, alternativ kann in eine ISO-Datei gesichert werden. Alternativ können Daten auch in den ASUS WebStorage geladen werden, die ASUS’sche Cloud-Lösung. Akkulaufzeit? 6 Stunden konnte ich mit dem normalen Arbeiten im Web erreichen, der Ladezustand zeigt manchmal mehr an, was schlicht und ergreifend daran liegt, dass der Akku sich danach richtet, was momentan zu tun ist. Hat das Gerät wenig Last, dann hält der Akku logischerweise länger, als wenn es arbeiten muss. Obwohl die Ultrabooks nicht für den Hardcore-Gamer konzipiert sind, kann man das eine oder andere Spielchen wagen, das ist 2011 nicht mehr das Problem. Wer allerdings die aktuellsten Shooter spielen will, der sollte sich nach eine, Gerät für Gamer umsehen. Meine Office-Anwendungen (auch große Tabellen) wurden Flashspeicher-bedingt absolut schnell geöffnet.Was bleibt abschließend?

Das ASUS Ultrabook ist definitiv ein Schmankerl für alle die, die mobiles Arbeiten bei hoher Bildschirmauflösung realisieren wollen. Die Akkulaufzeit ist anständig die Verarbeitung der Materialien wirklich gut. Kritikpunkte gab es meinerseits nur am Touchpad und dem nicht so farbenfrohen Display. Dass das WLAN ab und an die Verbindung verlor, schiebe ich jetzt einfach mal auf mein Vorserienmodell. Das ASUS gefällt mir persönlich besser als das Acer Aspire S3, was ein einfach an den Materialien liegt. Hier muss allerdings bedacht werden, dass das Acer Aspire S3 Ultrabook mit 799 Euro um einiges günstiger ist. Ich bin gespannt, wann andere Anbieter nach vorne preschen und freue mich schon jetzt auf das Ultrabook von Lenovo, welches hier auch noch zum Test aufschlagen soll.

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2 Kommentare auf "Ultrabooks: ASUS Zenbook UX31 Kurzfazit"

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Das Problem mit den WLAN-Abbrüchen hatte ich auch, allerdings nur im Betrieb ohne Netzstecker. WLAN-Treiber von http://support.asus.de/downloa.....uage=de-de drüberinstalliert und alles ist gut!

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[…] dreht. Dieses wird tatsächlich in pink erhältlich sein. Das Zenbook hatten wir ja bereits für euch im Test, technisch ändert sich am Gerät, welches im Frühjahr in pink erhältlich sein […]

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