Ultrabooks bekommen höhere Auflösungen

Da war ich gestern doch ein wenig überrascht, dass sich viele Nachrichtenseiten mit der News überschlugen, dass Ultrabooks bald Retina-Displays bekommen sollen. Retina Displays heißt: unwahrscheinlich hohe Auflösung auf kleinstem Raum, so könnte man ein 11 Zoll großes Ultrabook mit 2560 x 1440 Pixeln auf den Markt bringen, während man das klassische 13,3er mit 2800 x 1800 Pixeln ausrüsten könnte.

Warum mich diese Meldung überrascht? Nur weil man mal wieder auf dem Intel Developer Forum diese News gestreut hat, heißt es nicht, dass es auch wirklich eine News ist. Bereits in Oktober letzten Jahres gab es Informationen und Nachrichten, dass im Jahre 2012 Gerätschaften mit dieser Auflösung auf den Markt kommen werden. Ob die News nun alt oder neu ist, soll egal sein, denn eines wünsche ich uns allen wirklich: höhere Auflösungen. Wer einmal mit einem Gerät bei höherer Auflösung gearbeitet hat, dann vielleicht auf die standardmäßige Auflösung von 1366 x 768 bei 13,3″ zurück muss, der hat nicht viel zu lachen. (via)

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2 Kommentare auf "Ultrabooks bekommen höhere Auflösungen"

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Gast

Höhere Auflösungen sind schonmal ein Schritt in die richtige Richtung.
Aber wieso bieten alle Hersteller durch die Bank weg nur noch 16:9 Auflösungen an?
Ich mag auf die zusätzlichen Pixel in der Höhe bei 16:10 nicht verzichten. Wenn sich dahingehend etwas ändert, denke ich auch wieder über einen Neukauf nach.

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Gast

Mir persönlich ist es egal ob es eine 16:9 oder 16:10 Auflösung gibt. Leistung und Praxis-Orientierung sind viel wichtiger!

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