Ultrabooks: Glasfaser statt Aluminium?

Glaubt man den Gerüchten, dann wird jetzt an den Materialien für Intels Ultrabooks gespart, um diese preislich auf einem wettbewerbsfähigen Niveau zu halten. Der Spezialist Mitac soll bereits neue Komponenten im vierten Quartal ausliefern. Glasfaser statt Aluminium – so das Motto. Ich meine: muss es immer Aluminium sein? Aluminium ist kein günstiger Werkstoff und es gibt sicherlich zahlreiche Kunden, die gerne ein günstiges und gutes Ultrabook in den Händen halten würden, auch wenn dieses aus der beständigen Glasfaser besteht. Acer , Lenovo und Toshiba stellte ja bereits Geräte der Ultrabook-Klasse vor, doch preislich waren diese halt noch in den höheren Regionen zu finden.

Ich würde die Glasfaster-Gehäuse mal gerne unter die Lupe nehmen, behaupte ich zum jetzigen Zeitpunkt, dass dieser Werkstoff auf jeden Fall eine wesentlich bessere Wahl ist, als der bisher eingesetzte Kunststoff, den man bisher bei Notebooks aus der günstigen Region findet. Es bleibt weiter spannend am Markt, Intel und andere Hersteller sollten aber nicht zu lange warten: auch woanders wird entwickelt. Auch darf eines nicht passieren: das Ultrabook darf auch keinen Fall „billig“ wirken. Wer mag, der kann sich mal ein Interview anschauen, welches im Rahmen der IFA mit Menschen von Intel geführt wurde. Thema? Ultrabooks! 🙂

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1 Kommentar auf "Ultrabooks: Glasfaser statt Aluminium?"

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Gast

Ultraschlechte Tonqualität…

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