ViewSonic VA3456-mhdj im Test: 34-Zoll, IPS-Panel – und preiswert?

      ViewSonic VA3456-mhdj im Test: 34-Zoll, IPS-Panel – und preiswert?

      34“-Monitore waren früher mal Luxusartikel für Grafikschaffende und Hardcore-Gamer – insbesondere mit farbstarkem IPS-Panel. Der ViewSonic VA3456-mhdj bringt aber genau ein solches mitsamt HDR und hoher Maximalhelligkeit in die Preisklasse unter 400€. Wir haben uns für euch angeschaut was der vermeintliche Budget-King in der Praxis drauf hat.

      Lasst euch vom „VA“ im Namen des Monitors nicht täuschen: Der Ultrawide-Bildschirm verfügt über ein waschechtes IPS-Panel. Das bedeutet: Ihr bekommt sehr weite Blickwinkel und angenehm leuchtende Farben. Dazu wird das Panel mit 420 nits laut Datenblatt sehr hell und kann sogar HDR-Inhalte via HDR10-Standard darstellen. Dieser ist zwar nicht die Krone der HDR-Schöpfung – aber für einen Budget-Monitor dennoch ein gern genommenes Feature.

      ViewSonic VA3456-mhdj Frontal Multi-Window

      Mit einer Bildwiederholrate von maximal 75Hz bekommt ihr beim VA3456-mhdj auch ein etwas schnelleres Panel geboten, was beim Scrollen auf Webseiten oder der Bewegung des Mauszeigers für ein smootheres Seherlebnis sorgt. Zudem könnt ihr die Bildwiederholrate des Monitors via Adaptive Sync an die Bildrate in Spielen anpassen. Das sorgt in einem gewissen Bereich für ruhigere Bilder und verhindert Tearing – für Gamerinnen und Gamer ein ziemlich wichtiges Feature.

      Technische Daten des ViewSonic VA3456-mhdj
      Paneltyp Flaches 8-Bit-IPS-Panel mit LED-Hintergrundbeleuchtung im 21:9-Format
      Auflösung UWQHD (3440x1440px)
      Blickwinkel 178° horizontal / 178° vertikal
      Aktualisierungsrate 75 Hz
      Reaktionszeit 4 ms
      Kontrast 1.000,00 : 1 (statisch)
      Helligkeit 420 cd/m²
      Adaptive Synchronisation Adaptive Sync
      Ergonomiefunktionen Höhe einstellbar von 0-100mm, Schwenkwinkel 360°, Neigbar
      Videoanschlüsse 2x HDMI 2.0
      1x DisplayPort 1.4
      Sonstige Anschlüsse 3.5mm Audio Out: 1
      HDMI 2.0 (mit HDCP 2.2): 2
      Display Port 1.2: 1
      Kensington Lock
      Energieeffizienzklasse B
      Besonderheiten Blaulicht-Filter
      Flimmerfrei-Technologie
      HDR10
      100×100 VESA-Standard
      Zwei integrierte 3W-Lautsprecher
      Picture by Picture
      Abmessungen 81,7 x 51,3 x 20,1 cm (BxHxT mit Standfuß)
      Gewicht 9,2 Kilo (mit Standfuß)
      Preis 399 Euro*

      Lieferumfang und Montage: Ganz ohne Werkzeug geht es nicht

      Im Lieferumfang findet ihr ein HDMI- sowie ein Kaltgerätekabel und könnt damit sofort loslegen. Lediglich ein Schraubenzieher wird noch für die Montage benötigt. Denn während sich der Standfuß noch per praktischer Handschraube am Standbein befestigen lässt, so werden für die Montage am Bildschirm vier mitgelieferte Schrauben benötigt.

      Etwas schade, dass ViewSonic hier nicht auf einen praktischen Einrastmechanismus setzt und den Zusammenbau damit werkzeuglos gestaltet. Angesichts des Monitor-Preises ist das aber zu verschmerzen – und hält zudem meist besser als die Einrastvariante. In den Vorbohrungen fürs Standbein könnt ihr übrigens auch eine Wand- oder Tischhalterung nach dem VESA-Standard anbringen.

      Nach oben

      ViewSonic VA3456-mhdj bei uns im Shop

      Design und Verarbeitung: Minimalistisch, praktisch, gut.

      Der erste Eindruck: Endlich mal ein Ultrawide-Monitor mit schmalem Standfuß. Als Hardware-Tester kommt man sich teilweise vor wie Quentin Tarantino, da man schon alle möglichen „Füße“ auf dem Schreibtisch hatte. Bei den meisten größeren Monitoren wird dann euer halber Arbeitsplatz von einem mehr oder minder schönen Standfuß bedeckt. Uncool – und nicht nötig, wie der VA3456-mhdj zeigt.

      Der schlichte Standfuß beherbergt auch eine anclippbare Kabelführung und mündet im ähnlich minimalistischen Bildschirm.

      Angerauter, schwarzer Kunststoff dominiert auch hier, ist jedoch hochwertig verarbeitet und umfasst das IPS-Panel mit sehr schmalen Display-Rändern. Ein kleines ViewSonic-Logo ist das einzige echte Zierelement.

      Auf der Rückseite ist das Design etwas verspielter, aber fällt dennoch auch in gediegeneren Einrichtungsstilen nicht groß auf.

      Erfreulicherweise ist der rundherum genutzte Kunststoff nicht sonderlich anfällig für Fingerabdrücke. Diverse Konkurrenten, die mit glänzendem Klavierlack auf sich aufmerksam machen möchten, sehen dagegen nach kurzer Zeit aus wie die Fingerabdruckkartei einer Polizeistation.

      Insgesamt gefällt mir das understatete Design des VA3456-mhdj wirklich gut. Ein derart großer Bildschirm erregt schon oft genug Aufmerksamkeit und muss meiner Meinung nach nicht noch mit RGB-Bling-Bling oder diversen anderen Verzierungen für Halbstarke daherkommen.

      Ergonomiefunktionen: Alle Möglichkeiten – und ein Killer-Feature

      Die Höhe des Ultrawide-Monitors könnt ihr in einem Bereich von 0-100 mm einstellen. Damit befindet sich der obere Rand des Displays zwischen 41,5cm und 51,5cm über eurer Tischplatte. Ein echtes Killer-Feature war für mich der Schwenkwinkel von 360°: Da der Standfuß eine gummierte Platte an der Unterseite besitzt, könnt ihr den VA3456 darauf beliebig im Kreis drehen.

      Nicht das häufigste Anwendungsszenario, aber wenn man jemandem schnell etwas zeigen möchte oder – wie wir – Fotos vom Monitor macht, lässt er sich so ohne Widerstand entspannt drehen. Viele Konkurrenzprodukte besitzen hingegen eine im Standbein integrierte Schwenkfunktion, die deutlich behäbiger einzustellen ist.

      ViewSonic VA3456-mhdj Ergonomie Höhe minimal Schwenkwinkel maximal

      Minimale Höheneinstellung & maximaler Neigungswinkel

      Da der Neigungswinkel nicht angegeben war, ging ich zuerst davon aus, dass der ViewSonic-Monitor ohne eine derartige Ergonomiefunktion ausgestattet sei. Doch in der Praxis ließ er sich auch in dieser Ebene perfekt einstellen. Ich würde – geschätzt – von einem Neigungswinkel zwischen -6 bis etwas über 20 Grad ausgehen. Damit besitzt der günstige Ultrawide eine Vollausstattung, was die Ergonomie angeht.

      ViewSonic VA3456-mhdj Ergonomie Höhe maximal Schwenkwinkel Minimal

      Maximale Höheneinstellung & minimaler Neigungswinkel

      Ihr solltet also mit dem VA3456 für fast jede Sitzposition die richtige Einstellung finden können. Euer Rücken und Nacken werden es euch danken. Gerade bei Monitoren ohne Höhenverstellung kann man durch das permanente nach unten gucken schnell Schmerzen bekommen. Zwar müsst ihr auf eine horizontale Verstellbarkeit verzichten, aber das ist bei einem Ultrawide-Monitor durchaus sinnvoll. Eine Pivot- bzw. Hochkantaufstellung würde mit einem derartigen Bildschirm nämlich nicht funktionieren.

      Nach oben

      Anschlüsse: Solide Auswahl, nur USB fehlt

      Anschlussmäßig gibt es trotz des relativ geringen Preises nichts zu meckern: So bekommt ihr einmal DisplayPort 1.4 geboten. Schön, dass ViewSonic hier auf den aktuellen Standard setzt. Selbst in vielen teureren Monitoren kommt nämlich noch 1.2 zum Einsatz. Zwei HDMI-2.0-Anschlüsse stehen ebenfalls für Konsolen oder andere Zuspielgeräte bereit. Außerdem könnt ihr eure Kopfhörer entspannt via 3,5mm-Klinkenanschluss verbinden.

      ViewSonic VA3456-mhdj Rückseite Anschlüsse

      Im Großen und Ganzen eine solide Auswahl – nur USB(-C) wäre noch nett gewesen. Für eine solche Anschlussmöglichkeit – am besten mit 65W-Stromversorgung via USB-C – müsst ihr leider weiterhin tiefer in die Tasche greifen.

      ViewSonic VA3456-mhdj bei uns im Shop

      Das Menü des ViewSonic VA3456 kann über fünf einzelne Knöpfe vernünftig bedient werden. Trotzdem hätte ich mir lieber eine Joystick-Steuerung gewünscht. Dem Meckern zum Trotz, macht ViewSonic aber das Beste aus der Bedienung über die fünf Tasten an der rechten Rückseite des Monitors. Die am weitesten rechts liegende fungiert hierbei als An-Aus-Knopf. Über die anderen kommt ihr zu Schnellwahlfunktionen, bzw. ins On-Screen-Display des ViewSonic-Bildschirms.

      ViewSonic VA3456-mhdj Bedienelemente Knöpfe Front 2

      Hier könnt ihr entweder die Bildvoreinstellungen wählen, Kontrast und Helligkeit regulieren oder die Eingabequelle wechseln. Auch der Weg ins tiefergehende Hauptmenü ist möglich. Die jeweilige Funktion der Tasten wird euch immer direkt über ihnen angezeigt. Das Menü ist sehr intuitiv aufgebaut, was das Navigieren schnell von der Hand gehen lässt.

      Über das Hauptmenü könnt ihr nicht nur die Maximallautstärke der Lautsprecher ändern, sondern noch aus vielen weiteren Ansichtsmodi wählen. In den Farbeinstellungen bieten sich euch darüber hinaus unzählige Optionen zur Feinjustierung des Monitors. In der „manuellen Bildanpassung“ könnt ihr außerdem die Reaktionszeit des Displays sowie Adaptive Sync einstellen. Hier solltet ihr als Ansprechzeit „Ultraschnell“ nehmen und die adaptive Bildratensynchronisierung unbedingt aktivieren.

      In den Menüeinstellungen könnt ihr noch verschiedene Standards für eure Videoausgänge festlegen sowie die Anzeigezeit des Menüs ändern. Auch einen Blaulicht-Filter hat der Monitor selbstverständlich mit an Bord. Diesen aktiviert ihr einfach indem ihr die Taste links neben dem An-Aus-Knopf drückt.

      Nach oben

      Display: Sehr gute Helligkeit, die ihr allerdings nur mit einem „Trick“ zu sehen bekommt

      Das Panel ist bei jedem Monitor natürlich das wichtigste. Denn was nützt einem ein understatetes Design, wenn das Bild ebenfalls jegliche Inhalte understatet wiedergibt. Gerade bei preiswerteren Monitoren gibt es leider noch immer viel Ausschussware. Der VA3456 gehört (laut unserem Einmessgerät SpyderX Elite) zum Glück nicht dazu – hat aber dennoch ein paar Eigenheiten. Zuerst wäre da einmal die gewünschte Maximalhelligkeit. Denn der Monitor schafft durchaus 430 nits, diese sind jedoch in der Praxis effektiv nicht nutzbar.

      Warum? Weil erst mit den Einstellungen „Helligkeit“ UND „Kontrast“ auf Stufe 100 über 400 nits erreicht werden. Zuvor kommt der ViewSonic-Ultrawide nur auf knapp über 300 nits. Das ist etwas irreführend und sorgt zudem dafür, dass Bildinhalte sehr ausgewaschen dargestellt werden. Dementsprechend inakkurat waren mit diesen Einstellungen auch die Farbgenauigkeit und die Gamma-Korrektur.

      Letztere beiden sind wichtig, wenn ihr Bilder bearbeiten möchtet oder Filme gerne möglichst so sehen wollt, wie sie von ihren Schöpfer:innen gedacht waren. Stellt ihr den Kontrast auf die Stufe „70“ und nutzt den Ansichtsmodus „Standard“ bekommt ihr hingegen sowohl bei der Farbtreue als auch beim Gamma-Wert sehr gute Ergebnisse – müsst aber eben mit niedrigerer Maximalhelligkeit leben. Ein Kompromiss, den ihr eingehen solltet. Im HDR-Modus waren die Helligkeitsmessungen übrigens identisch – der Modus holte also nicht noch etwas mehr aus dem VA3456 heraus. Stattdessen beschränkt er die Anzahl der möglichen Farben sogar leider.

      Ansonsten bietet der Bildschirm aber eine zufriedenstellende Darstellung verschiedener Farbräume. Der kleinste – und oftmals wichtigste – ist sRGB. Hier erreichen die meisten Monitore bereits locker 100%. Der ViewSonic bleibt leider etwas darunter. Auch die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung ist nur in Ordnung, aber fällt auf der rechten Seite unseres Modells mit 13% deutlich ab. Außer bei sehr dunklen oder kontrastreichen Inhalten, werdet ihr das aber kaum bemerken.

      Dafür stimmen Kontrast und Blickwinkel. Ein IPS-Glow, also ein aus seitlichem Blickwinkel betrachtetes Nachleuchten, ist höchstens erahnbar. Ich persönlich hätte mir aber zumindest eine 100-prozentige sRGB-Abdeckung gewünscht. Die Kalibrierung holt immerhin noch etwas mehr an Farbraum heraus und sorgt zudem für eine verdammt akkurate Wiedergabe von 48 Standardfarben auf dem VA3456.

      So viel zu den technischen Messungen, doch wie sieht es im Alltag aus? Hier gefallen die Blickwinkel und das sehr gute Seitenverhältnis.

      ViewSonic VA3456-mhdj Gaming Blog Social 2

      Das angezeigte Bild bleibt auch bei einer Änderung des Blickwinkels stabil. TN- oder VA-Panels können hier nicht mithalten.

      Sei es in Spielen, beim Arbeiten oder beim Surfen: Mit 34 Zoll im 21:9-Format ist alles immersiver und ihr könnt problemlos mehrere Fenster nebeneinander anzeigen lassen. Das ist gerade dem Multitasking wirklich zuträglich und dank 75 Hz-Bildwiederholrate, scrollt es sich auch etwas runder als mit vergleichbaren 60Hz-Monitoren.

      Nach oben

      ViewSonic VA3456-mhdj bei uns im Shop

       

      Sound: Für einen Monitor wirklich solide

      Vor diesem Teil des Tests graut es mir normalerweise, denn in fast allen Monitoren sind Lautsprecher verbaut, die objektiv schrecklich klingen.

      Der ViewSonic VA3456 lässt jedoch hoffen, denn er bietet bereits auf dem Papier etwas mehr als ein Großteil der Konkurrenz. Während in vielen Monitoren nämlich 2-Watt-Lautsprecher verbaut sind, kommt der ViewSonic-Screen auf 3-Watt pro Stereo-Speaker. Ob das reicht, um dramatisch besser zu klingen?

      Die Antwort ist ein „klares“ Jain. Denn die (mittig hinter dem Bildschirm-sitzenden) Boxen verleihen dem Ultrawide-Monitor einen etwas volleren Klang. Cineastisch werden Filme oder Serien damit nicht dargestellt, aber ein leichtes Bassfundament ist sogar erahnbar. Außerdem verzerren die Lautsprecher selbst bei 100%-Lautstärke kaum – und werden sehr laut.

      ViewSonic VA3456-mhdj Lautsprecher

      Dank des breiten Formfaktors ist auch das Stereobild des VA3456 erahnbar. Einzelne Instrumente oder Stimmen lassen sich so vernünftig orten. Besonders die Mittenwiedergabe ist zwar etwas dünn – aber dafür eben auch klar verständlich. Als Übergangslösung – oder als gelegentliche Alternative zu Kopfhörern – sind die eingebauten Lautsprecher durchaus zu gebrauchen. Als Dauerlösung würde ich euch aber externe Lautsprecher oder solide Kopfhörer empfehlen.
      Nach oben

      Fazit ViewSonic VA3456-mhdj: Günstig muss nicht „billig“ sein

      Der ViewSonic VA3456 hat mich im Test großteils überzeugt. Sehr gute Ergonomiefunktionen treffen auf ein angenehmes IPS-Panel mit guten Blickwinkeln, das im Auslieferungszustand bereits Farben akkurat wiedergeben kann. Kalibriert konnte es die Farbtreue in 48 gemessenen Standardfarben sogar mit Profi-Monitoren aufnehmen.

      Die Farbraumabdeckung ist für die Bild- und Videobearbeitung nicht wirklich ausreichend. Für solch einen Einsatzzweck ist der VA3456 auch schlichtweg nicht gedacht. Seine Haupteinsatzgebiete sind Office-Arbeiten, der Gaming-Einsatz oder die gelegentliche Netflix-Serie – und damit kommt der ViewSonic-Monitor locker klar.

      Ein kleineres Manko: Die angegebene maximale Helligkeit von 420 nits ließ sich nicht ohne einen „Trick“ erreichen, der wiederum die Bildqualität in den Keller schickte. Die im „Normalzustand“ möglichen 330 nits sind aber ebenfalls ordentlich und selbst für helle Räume mehr als ausreichend.

      ViewSonic VA3456-mhdj Gaming Blog Social 3

      Überraschend solide waren zudem die Lautsprecher. Sie kommen sogar mit einem leichten Bassfundament daher und werden sehr laut – ohne dabei zu übersteuern.

      Sucht ihr also einen Allrounder mit viel Display-Fläche für den Office-Alltag, Surfen und gelegentliches Zocken, dann schaut euch den ViewSonic VA3456-mhdj auf jeden Fall genauer an. Unter 400€ ist er schlichtweg ein starkes Feature-Paket.

      ViewSonic VA3456-mhdj bei uns im Shop
      *Stand: 01/2022

      Veröffentlicht von

      Großer Film- und Serien-Fan, der von Antonioni bis Tarkowski (fast) alles gesehen hat, was Kino und Fernsehen hergeben. Durch Super Nintendo und PS1 fand er Mitte der 90er seine Leidenschaft für PC- und Konsolenspiele. Zockt mittlerweile vornehmlich am selbstgebauten Gaming-PC und gelegentlich auch auf der PlayStation.

      Das könnte dich auch interessieren

      Schreibe einen Kommentar

      Pflichtfelder sind mit * markiert.