Werden Pads unser Leben verändern?

Die Diskussionen um Pads wollen kein Ende nehmen. Kaum ein Tag vergeht, dass man nicht in Blogs, Foren oder Newsseiten von irgendwelchen neuen Herstellern liest, die sich auch anschicken, mit einem Pad den Markt zu erobern. Längst ist Apple nicht mehr alleine der Verfechter des Pads.

Doch die große Frage ist: sind wir bereit für ein Pad? Ich würde gerne von euch wissen, ob sich Pads (mit welchem Betriebssystem auch immer) durchsetzen werden. Werden diese vielleicht sogar den Netbooks große Prozentanteile am Markt weg nehmen?

Ich würde mich freuen, wenn ihr mal abstimmt oder mir in den Kommentaren eure Meinung zum Thema hinterlasst. Vielleicht sind sogar einige von euch dabei, die auf ein Pad warten. Vielen Dank für eure Meinung!

Hier übrigens die vorläufigen Ergebnisse:


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16 Kommentare auf "Werden Pads unser Leben verändern?"

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Gast

Wie ich schon bei Twitter schrieb: In bestimmten Berufen haben die Geräte sicher ihren Sinn. Aber für Privatanwender ist das ein suggeriertes Bedürfnis.

Gut erkennen kann man das vor allem daran, dass es solche Geräte schon viele Jahre gibt und sie erst jetzt durch Apple (wahrscheinlich eben weil es Apple war) interessant wurden: Damit kann man noch besser in der U-Bahn posen… 🙂

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Gast

Ich bin nicht bereit für weiteres, nutzloses Yuppie-Spielzeug, das ausschliesslich durch Apple und deren Fanboys in den Markt gedrückt wird. Das Konzept hat, ähnlich wie den Netbooks, sicherlich Potential, allerdings sehe ich, genau wie bei den Netbooks, eine deutliche Diskrepanz zwischen Kosten und Nutzen.

EDIT:
Bingo – „Suggeriertes Bedürfnis“ tritt den Nagel zwischen die Augen oder so ähnlich. 😉

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Gast
Hey Caschy, interessante Frage. Ich denke, Pads werden erstmal nur ein Zusatzprodukt sein. Das iPad ist seiner Zeit natürlich schon ein Stückchen voraus – der EEE T101 ist aktuell eher die passende Zwischenlösung mit der die Masse der Kunden sich langsam umgewöhnen kann. Bis Pads irgendwas verdrängen müssen die Anwendungen auch für die Nutzung auf den Geräten angepasst werden, so dass ein Mehrwert in der Nutzung entsteht. Nur E-Books und Magazine lesen ist da noch etwas dünne. Spiele – v.a. Multiplayerspiele werden sicher noch interessant werden auf den Dingern. Grade auf dem Barcamp Ruhr haben wir noch davon gesprochen, warum… Read more »
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Gast

Ich denke längerfristig haben sie ein grosses Veränderungspotential – einfaches, intuitives Interface für alle möglichen Apps gut nutzbar für jeden, momentan aber noch viel heisse Luft. Ich hoffe nur, dass Godfather Jobs nicht den ganzen Markt und die „Kultur“ einsackt….

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Gast

Kaffee-Pads sind die Zukunft … Okay, Spaß beiseite. Den Netbook-Hype habe ich schon nicht verstanden, aber das lässt es um so wahrscheinlicher werden, dass sich die Pads auch zu einem beliebten Gadget mausern, wobei sich mal wieder hauptsächlich Nicht-Nerds zur Käuferschicht zählen werden.

Zum „suggerierten Bedürfnis“: Die PR-Maschinerie läuft und macht ihre Arbeit mal wieder recht gut. Apple-Ware verkauft sich wie geschnitten Brot und dass, obwohl es sich um einen Premium-Bäcker handelt.

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Gast

Morgen Carsten, also meiner Meinung nach werden die Pads/Tablets etc. der nächste Schritt sein. Warum ist eigentlich klar. Man hat alle wichtigen Funktionen und es bedient sich so leicht wie mit einem Kuli auf einen Stück Papier zu schreiben. Es ist o. sollte intuitiv sein kein frikeln mit mousepads etc. und damit für die breite Masse einfach tauglich. Einzig die Tastatur könnten viel Schreiber vermissen andererseits denk ich auch nicht das die auf einer 10″ Tastatur glücklich sind 🙂

jm2c

wene

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Gast
Ich weiß immernoch nicht wirklich was ich mit einem Tablet so tolles neues, oder „altes“ besser machen soll. Bei mir persöhnlich hätte ein Tablet aktuell nur eine Chance wenn es unter 100 € für ein 7-9″ System kosten würde. Obwohl ich Notion Ink Adam und die Renders des Couriers ziehmlich cool finde. Haben an sich ist das mehr ein „haben will“ Faktor, ohne zu wissen was ich damit wirklich machen würde. Einzige sinnvolle Einsatz : Studium, Skripte lesen – aber dann mit Pixel iQ o.ä. – und Notizen machen – aber hier steht und fällt alles mit der Schrifterkennung, und… Read more »
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Ich finde diese Pads werden völlig überbewertet Das iPad kann quasi das, was der iPod sowieso schon konnte, nur eben im größeren Format und mit Anbindung an Cloud dienste für aufwendige Rechenoperationen. – Da programmiert einer ma schnell nen iPhone app und schon hat iPod+iPhone auch Cloud-Dienste zur verfügung. Ich finde – das iPad ist ein zu groß geratenes iPhone welches nie in irgendwelche Hosentaschen passen wird und sich deswegen nicht gut verkaufen kann. [x]Thema wird gehyped PS: Hab mir grad nen iPod touch geleistet und kämpf grad mit iTunes rum — aber iwie is der stärker, weil kein anderes… Read more »
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Gast
Ich schätze langfristig haben sie in Kombination mit dem technisierten Zuhause großes Potential. Wenn man mit den Dingern z.B. die Musik-Anlage, die Mikrowelle oder das Licht steuern kann, wird’s für den Privatanwender erst richtig interessant. Derzeit haben die Dinger in der angedachten Nutzungsweise noch viel zu viele Schwächen. Vor allem die E-Book-Funktionen werden ja forciert, was aber ohne E-Ink und die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Arbeitsweise mit Büchern noch nicht wirklich Sinn macht. Ich bin gespannt, ob der iBook-Store an den Erfolg von App- und iTunes-Store anknüpfen kann. Dann hätte man zumindest schon eine ordentliche Infrastruktur. Von den Windows-Geräten ist derzeit… Read more »
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Eindeutig Zukunft. Oder hat einer von euch bei Star Trek schonmal Netbooks gesehen? Die haben Pads! 🙂

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Gast

Ich habe seit einiger Zeit einen iPod touch als „Universalfernbedienung“. (Ja, die Musik-Anlage steuern kann man heute schon) Man steuert iTunes damit, liest früh in der Küche die Mails und die Nachrichten durch, gibt ihn an Gäste weiter die eine Bahnverbindung für den Heimweg brauchen…

Ich denke hier wird bei mir in Zukunft ein iPad eingesetzt!

Gute Pads werden, denke ich, einfacher in den „Alltag“ integriert als ein Computer mit Tastatur, extra Touchpad oder gar Maus,… die Hemmschwelle, einfach mal auf dem Pad etwas zu suchen oder zu lesen, ist viel geringer als einen „Computer“ aufzuklappen und zu starten.

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Gast

@Carsten:
Ein _brauchbares_ Netbook für 250,- Euro ist leider Wunschdenken:
http://j-sys.de/index.php/2010.....tbook-habe

Wenn ich schon viel Geld für „Spielzeug“ ausgebe, dann bitte für ein Gerät _ohne_ Einschränkungen.

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Also ich bin ganz ehrlich. Apple’s iPad hat mich wirklich darüber nachdenken lassen, ob so ein Tablet vielleicht doch eine gute Sache sein könnte. Allerdings denke ich, dass man aus einem aufgebohrten iPhone-OS nicht das ganze Potential nutzen kann, da wären ein 7 oder ein zugeschnittenes Linux-Derivat – oder auch ein echtes Mac OS sicher besser geeignet – einfach auf Grund der Anpassbarkeit. Natürlich gibt es im Geschäftsleben nur wenige Gelegenheiten, wo sowas wirklich sinnvoll ist .. aber im Privateinsatz zu Hause auf der Couch? Warum nicht – zum Surfen oder Lesen eignet sich das doch gut .. wenn eine… Read more »
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Gast

Ich sehe da durchaus einen Markt.
Wenn man den ganzen Tag gearbeitet hat, sitz ich abends sehr gerne auf der Couch und lass mich vom Fernseher berieseln und surfe nebenher ein bisserl durch Facebook, Mails, Twitter, paar sinnlose Videos und diverse Blogs. Und genau dafür könnte ich mir so ein Pad super gut vorstellen.

trackback

[…] Fakt dürfte sein: Pads sind nichts für Bastler, eher für reine Konsumenten.Sobald sich aber unsere häusliche Infrastruktur auf das Pad eingeschossen hat (technische Abstimmung), wird das Ganze sicherlich spannend.  Auch wir werden euch das iPad von Apple sicherlich hier im Blog vorstellen, denn ich kenne zumindest einen meiner Kollegen, der sich das Gerät sofort kaufen wird. Hier übrigens noch einmal das Ergebnis unserer Umfrage “Werden Pads unser Leben verändern?“: […]

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