Wie kann ich erkennen, ob ich vom Intel Chipsatz-Bug betroffen bin?

Der Intel Chipsatz-Bug rund um die Sandy Bridge wirft Wellen im Netz. Überall trifft man Anwender, die sich fragen: „Wie prüfe ich, ob ich auch vom Bug betroffen sein könnte?“ Könnte ist übrigens ein Zauberwort: dass man ein Gerät mit einem Chipsatz hat, muss nicht heißen, dass der Bug auftritt. Dieser tritt nur unter sehr speziellen Bedingungen* auf. Heise hat zu diesem Umstand ein Script veröffentlicht, mit dem ihr herausfinden könnt, ob ihr ein Gerät im Einsatz habt, welches den Bug haben könnte. Einfach die Batch-Datei herunterladen und ausführen:

* Im c’t-Labor trat der PCH-Fehler bisher nicht auf; laut Intel soll es bei einem „einstelligen Prozentanteil“ der PCHs je nach Nutzungsdauer und Betriebsbedingungen zu einem Anstieg der Bitfehlerrate bei Serial-ATA-Datentransfers kommen. Im Extremfall würden angeschlossene SATA-Laufwerke überhaupt nicht mehr erkannt. Betroffen sind laut Intel ausschließlich jene vier der insgesamt sechs SATA-Ports, die nicht SATA-6G-kompatibel sind. Anders ausgedrückt: Werden nur die beiden SATA-6G-Ports nutzt, drohen keine Probleme. Mit einem zusätzlichen PCIe-SATA-Hostadapter, der sich nachrüsten lässt beziehungsweise auf vielen Mainboards bereits vorhanden ist, lassen sich weitere Laufwerke gefahrlos anbinden.

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