X1 Carbon: Das Thinkpad Ultrabook

Vor kurzem startete Intel mit der Ivy Bridge-Technologie durch und bereits jetzt stehen Geräte „ohne Ende“ ins Haus. Auch Lenovo hat ein Update in Sachen Notebooks ausgerollt und dabei das X1 Carbon enthüllt, seines Zeichens das erste Thinkpad als Ultrabook. Das X1 Carbon erinnert nur noch wenig an das Vorgängergerät. Das X1 Carbon überrascht mit einer maximalen Dicke von 18 Millimeter. Das Display ist 14 Zoll groß und der mobile Spaß schlägt in Sachen Gewicht mit gerade einmal 1,36 Kilo zu Buche. Und jetzt noch einmal zum Display: ich bin ja Fan von hohen Auflösungen.

Das X1 Carbon bietet 1600 x 900 Pixel, der Vorgänger ja „nur“ 1366 x 768. Weiterhin verspricht Lenovo eine sehr gute Helligkeit von 300 nits, außerdem eine hervorragende Winkelabhängigkeit. Der Name Carbon ist nicht nur der Name, sondern gleichzeitig Beschreibung : das Gehäuse des Gerätes ist aus Karbonfiber, aber mit einer Gummierung überzogen, um Fingerabdrücke zu eliminieren. Weitere Eckdaten? Zwei USB 3.0-Anschlüsse, ein Mini-Displayport, SD-Karten-Slot und ein Fingerabdrucklesegerät. Welcher Prozessor zum Einsatz kommt und was das Gerät kosten wird, hat man bei Lenovo allerdings noch nicht verraten – ich schätze allerdings, dass es sich in Business Class-Bereichen einpendeln wird.

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4 Kommentare auf "X1 Carbon: Das Thinkpad Ultrabook"

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Als Besitzer des X1 könnte man ja glatt schwach werden, störe ich mich an der Auflösung doch mittlerweile sehr. Interessant wäre natürlich auch eine näher Angabe zur Akkulaufzeit, ob weiterhin ein eSATA-Anschluss vorhanden ist und welche sonstigen Änderungen das Gerät mit sich bringt, natürlich speziell auch beim Prozessor (Arbeitsspeicher und Festplatte eher unwichtig, die kann man mitnehmen).

PS: Ich schätze das X1 Carbon wird für 1699 Euro an den Start gehen.

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@Marcel:
Auf Netbooknews.de gibt es mehr Bilder auf denen man u.a. die Anschlüsse sieht: http://www.netbooknews.de/6960.....n-gehause/

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Solange es wieder ein glossy Display wird, für mich ein K.O.-Kriterium neben dem hohen Preis.

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@Denis
Solange die glänzenden Displays so trendy und gefragt sind, wird sich daran wohl wenig ändern – leider!

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